Gesunde Ernährungsgewohnheiten​

So schaffen Sie es, dauerhaft Ihr Essverhalten zu ändern

Mehr Gemüse, weniger Süßes und öfter mal selbst kochen: So schwer kann das doch nicht sein, oder? Was in der Theorie so einfach klingt, ist für viele jedoch eine große Hürde. Die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu ändern, hin zu einem gesünderen Essverhalten, Bedarf in der Tat ein wenig Durchhaltevermögen. Doch mit der richtigen Strategie und Taktik gelingt es jedem, sich gesunde Ernährungsgewohnheiten anzueignen.

Warum bestellen wir zum Burger ganz automatisch Pommes statt eines Salats dazu? Oder verbringen einen gemütlichen Abend auf dem Sofa mit Schoko, Chips und Co.? Weil wir es so gewohnt sind. Diese Essensgewohnheiten abzulegen, ist jedoch gar nicht so einfach – auch wenn man weiß, dass sie ungünstig für die Gesundheit sind. Denn wir haben sie tief im Unterbewusstsein abgespeichert. Einmal verankert, müssen wir unser Gehirn quasi ganz neu programmieren und es mit neuen Informationen zu gesunder Ernährung und günstigem Essverhalten füttern.

Her mit den neuen Gewohnheiten

Wer das Projekt Ernährungsumstellung richtig angeht, der merkt schnell, dass dieses „Umprogrammieren“ gar nicht so schwer ist. Der erste Schritt ist, sich mit dem Thema gesunde Ernährung auseinanderzusetzen. Eine Ernährungsberatung hilft dabei, Wissen von Mythen und Halbwahrheiten zu unterscheiden – sprechen Sie mich gerne an.

Meine Tipps für den Alltag

Veränderungen zu neuen, liebgewonnenen Ernährungsgewohnheiten werden zu lassen, ist ein Prozess, der mehrere Wochen dauert. Doch durchhalten lohnt sich. Jeder noch so kleine Erfolg motiviert Sie zum Weitermachen.

Zudem möchte ich Ihnen noch fünf Tipps mit auf den Weg geben, die Ihnen besonders den Einstieg in eine gesündere Ernährungsweise erleichtern:

  • Formuliere Sie ein klares Ziel und halten Sie sich stets die Vorteile vor Augen, die damit einhergehen – etwa fünf Kilo weniger, um schwungvoller durchs Leben zu gehen.
  • Finden Sie gesündere Alternativen: Tauschen Sie etwa helle Nudeln gegen Vollkornspaghetti oder Vollmilchschokolade gegen Zartbitter aus.
  • Gehen Sie mit einem Einkaufszettel einkaufen, arbeiten Sie diesen ab und, ganz wichtig: essen Sie vorher etwas. Mit leerem Magen sind Spontankäufe vorprogrammiert.
  • Schaffen Sie neue Rituale und Gewohnheiten. Anstelle von Chips gibt es abends beispielsweise selbst geröstete Kichererbsen aus dem Backofen, süßes Obst wie Weintrauben ersetzen die Nachspeise.
  • Verbieten Sie sich nichts, sondern stillen Sie Ihre Gelüste hin und wieder. Verbote verstärken das Verlangen.

Neben einem gesünderen Essverhalten gibt es weitere Gründe, warum wir unsere Ernährungsgewohnheiten ändern möchten, etwa:

  • Gewichtsreduktion
  • Sich vegetarisch oder vegan ernähren
  • Das Wohlbefinden steigern, Völlegefühl reduzieren
  • Das Hautbild verbessern

Egal, welches Ziel Sie verfolgen, ich unterstütze Sie gerne bei der Umsetzung und während des Prozesses.